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The Süddeutsche Kammersinfonie kicks off to a glittering start with its concerto series - Blind soloist holds audience in rapture

Mühlacker Tagblatt. 6 December 2010

Three years ago this blind pianist from the South of France made a deep impression at the Uhlandbau with an interpretation of Beethoven's 3rd concerto of rare beauty. This extraordinary artist made another appearance here in Mühlacker with the Süddeutsche Kammersinfonie and Peter Wallinger, this time playing the concerto in A major k. 488 by Mozart.

Right from the outset of the first movement Bernard d'Ascoli fascinated us with his limpid, hovering touch which he used to shape the graceful themes, making them sound wonderfully transparent despite a thrilling tempo. The Adagio sounded comptemplative and soulful in d'Ascoli's hands, and the opening theme of the well-known third movement was played with such dashing freshness that it brought out all the scintillating inensity of the work. In response to the enthusiastic applause, Bernard d'Ascoli gave us a Chopin encore full of energy.



Süddeutsche kammersinfonie setzt Konzertreihe "Mühlacker Concerto" glanzvoll fort - Blinder Solist begeistert Publikum

Vor drei Jahren beeindruckte der in Südfrankreich geborene, blinde Pianist Bernard d'Ascoli im Uhlandbau mit einer einzigartigen Interpretation des Klavier-konzerts Nummer drei von Ludwig van Beethoven. Jetzt war dieser außergewöhnliche Künstler erneut in Mühlacker zu hören. Zusammen mit der Süddeutschen kammersinfonie unter Leitung von Peter Wallinger führte er das Klavierkonzert A-Dur, KV 488. von Mozart auf.

Bernard d'Ascoli bestach bereits im ersten Satz mit seinem schwebend leichten Anschlag, mit dem er die graziösen Themen in bewegtem Tempo überaus transparent gestaltete. Unter d'Ascolis Händen erklang ein besinnliches und beseeltes Adagio, und das Einleitungsmotiv des weithin bekannten dritten Satzes spielte er mit erfrischendem Elan, so dass eine von sprühender Intensität getragene Ausführung zu hören war, zumal auch die süddeutsche kammersinfonie bietigheim den Solisten mit klangprächtiger Fülle begleitete und ihren Begleitpart in gewohnter feiner Nuancierung farbenreich musizierte. Für den freudigen Applaus bedankte sich d'Ascoli mit einer Chopin-Komposition, die gleichfalls voller Energie dargeboten wurde

Rudolf Wesner

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